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Institut für Klinische Chemie
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Das Institut für Klinische Chemie, vormals Zentrallabor, auf dem Campus Kiel ist eine Abteilung des campusübergreifenden Zentrums "Interdisziplinäre Fächer" am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Es entstand im Frühjahr 2001 aus der Fusion der klinisch-chemischen Laboratorien der I. Medizinischen Klinik, der Chirurgie und der Kinderklinik. Bereits in den Jahren zuvor verschmolzen im Zuge der Zentralisierung die Laboratorien der Orthopädischen Klinik und Frauenklinik mit dem Labor der Chirurgie bzw. das Labor der Hautklinik mit dem Labor der I. Medizinischen Klinik. 2005 kam zuletzt das Labor der Nuklearmedizin dazu. In jenem Jahr wurden 4,1 Millionen Analysen aus den Bereichen der Klinischen Chemie, Proteinchemie, Hämatologie, Hämostaseologie, Endokrinologie und des Therapeutischen Drug Monitoring durchgeführt. Traditionell sieht das Institut seinen Schwerpunkt in der Diagnostik der Blutgerinnung. In den ersten Jahren hatte Herr Prof. Dr. H. D. Bruhn die Leitung inne, die am 1. Oktober 2006 Herr Priv.-Doz. Dr. C. M. Schambeck übernahm. Seit dem 1. Juli 2009 ist Herr Prof. Dr. med. Ralf Junker Direktor des Instituts.
                                                                 Akkreditiert nach DIN EN ISO 15189



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Aktuelles:
28.02.2012
 >> Messunsicherheit

Analysenergebnisse können nicht 100% perfekt sein. Die Streuung der Ergebnisse um den wahren Wert wird als Messunsicherheit bezeichnet. Im Institut für Klinische Chemie gilt der Variationskoeffizient der Unpräzision von Tag zu Tag als Messunsicherheit für die jeweilige Methode. Er wird Ihnen auf Wunsch telefonisch mitgeteilt.